Fetischobjekt Auto
Ein Auto ist ein Transportmittel, eigentlich. Inzwischen ist es allerdings Statussymbol, Identitätsstifter. Bei manchen Personen scheint es sogar ein Fetischobjekt zu sein.
Ein Auto ist ein Transportmittel, eigentlich. Inzwischen ist es allerdings Statussymbol, Identitätsstifter. Bei manchen Personen scheint es sogar ein Fetischobjekt zu sein.
Neulich sah ich einen Zug voller neuen Autos und musste schmunzeln. Die Autos können zwar aus eigener Motorkraft fahren, aber das ist dann nicht sinnvoll.
Die meisten Leute nehmen Stadtbäume nicht bewusst wahr. Und so geht es ihnen auch mit Autos, fahrend und geparkt. Sie gehören einfach zum Hintergrund. Ich hingegen nehme beides wahr und nervt häufig.
Autos werden immer größer. Und so schien mir auch, dass die SUVs von Volkswagen immer größer wurden. Mir schien der aktuelle Tiguan größer als der erste Tuareg, aber das täuscht tatsächlich.
Vor zwei Jahren haben wir ein Auto angeschafft. Jetzt war es gerade zur Hauptuntersuchung und Inspektion, Zeit für ein Fazit der Kosten.
Die Krankenversicherung hat uns als Werbegeschenk eine Parkscheibe geschickt. Ich bin ein bisschen fassungslos.
Der direkte Vergleich von zwei Autos auf vergleichbaren Strecken ist schon interessant, ich fahre ganz unterschiedlich je nach verfügbarer Leistung. Und freue mich im eigenen Auto wenig Leistung zu haben.
Irgendwer hier im Ort fährt ein markant lautes Auto. Und anscheinend fährt er die kurze Strecke zum Bäcker damit regelmäßig.
In unserer Gesellschaft sind gewisse Dinge normal, alles andere eine Abweichung von der Norm. Und so nehme ich ein »autonormatives Weltbild« wahr.
Das 11. Schuljahr habe ich als Austauschschüler in den USA verbracht. Da habe ich viel gelernt, rückblickend erscheint mir ein Work & Travel nach der Schulzeit aber etwas sinnvoller.