Einträge über Online-Shops

Amazons Papierbeutel lassen Ware kaputtgehen

Für meine Zeichnungen wollte ich mir ein paar schöne Ringbücher kaufen. Ein Hersteller bietet schicke Ordner aus Pappe an. Bei Amazon waren sie am günstigsten. Allerdings hat Amazon in einem Papierbeutel geliefert, beide Ordner waren beschädigt. Was ein Schwachsinn.

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20,23 EUR günstiger über Preissuchmaschine

Ich wollte mir eine neue Uhr bestellen. Nach Ewigkeiten habe ich mich für ein Modell entschieden können. Ich ging über eine Preissuchmaschine. Irgendwie schloss ich die Bestellung aber nicht ab. Als ich zurück zum Warenkorb kam, war es 20,23 EUR teurer. Erneut über die Preissuchmaschine war es wieder günstiger. Es ist echt intransparent.

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Online-Shop mit Handschuhen ohne Größentabelle

In einem Onlineshop hatte ich ein paar Handschuhe gefunden, die mir ganz gut gefallen. Allerdings gab es anstelle der üblichen Handschuhgrößen (da habe ich so um 8), gab es nur die internationalen Größen mit S, M, L und XL. Das ist schon ein bisschen wenig Auswahl. Außerdem weiß ich dann auch nicht, welche Größe mit passen soll.

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Beispiele für umständliche kleine Shops

Man liest ja schlimme Dinge über die Arbeitsbedingungen in den Logistikzentren von Amazon. Auch ist mir nicht so ganz geheuer, dass sich da ein Monopol ausbildet. Daher versuche ich immer mal wieder bei kleinen Shops zu bestellen. Das ist aber gar nicht so leicht.

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Kostenloser Versand

In vielen Online-Shops bekommt man inzwischen den Versand gratis. Das ist auch scheinbar toll, man spart als Kunde Geld. Aber die Händler*innen verzichten natürlich nicht freiwillig auf Einkommen. Es ist am Ende eine Mischkalkulation. Im Verkaufspreis ist eine Marge enthalten, mit der die Kosten für Gehalt, Lagerhaltung, Rücklagen und Abschreibungen finanziert werden. Der Versand kommt noch dazu, unabhängig vom Bestellwert.

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