Pürierte Hackfleichbällchen

In einem ziemlich schlechten Comicbuch, das ich vor über zehn Jahren mal gelesen hatte, gab es in der Schulkantine pürierte Hackfleischbällchen. So schwachsinnig es auch klingt -- Fleisch erstmal zu hacken, dann zu Frikadellen zu formen, braten und wieder zu pürieren -- ist das Prinzip gar nicht so abwegig.

  • In einer Vorlesung waren die digitalen Folien teilweise eingescannte Overhead-Folien. Da nimmt also jemand ein Dokument, kopiert es auf eine Folie oder druckt es direkt auf die Folie aus. Auf der Folie werden dann noch Anmerkungen mit einem entsprechenden Stift vorgenommen. Dann wird das ganze wieder eingescannt und mit einem Beamer auf die Wand projiziert.
  • Ein Dozent arbeitet ein Skript handschriftlich aus. Dann schreibt er es auf die Tafel. Die Studenten schreiben das mit, jedoch nicht alle. Die machen sich dann ein Foto von der Mitschrift ihrer Freunde und drucken sich das dann für ihren Ordner aus. Wenn man das jetzt noch einmal kopiert …

  • Man nimmt Holz und stellt daraus gute Möbel her. Aus den Sägespänen klebt man weitere Holzplatten zusammen. Soweit ist das ja okay. Aber dann klebt man „Buche sägerau" darauf, damit das ganze so schön kernig nach Natur aussieht. Warum klebt man auf dieses Spanplatten gerade etwas, das wie unbearbeitetes Holz aussieht?