Burg für Enshrouded

Das Bauen in Enshrouded macht mir ziemlich viel Spaß. Nun habe ich uns eine Burg entworfen und gebaut.

Zuvor schrieb ich über das Bausystem in Enshrouded. Nun habe ich einmal auf Papier eine neue Burg für unsere Spielergruppe entworfen.

Sie sollte groß genug sein, damit alle NPCs und Arbeitsstationen reinpassen. Und dann sollte jeder noch einen eigenen Bereich haben können. Zusätzlich sollte sie Türmchen haben, weil Türmchen schick sind. Außerdem sollte der Schnellreisepunkt praktisch liegen.

Die Größe, die man um den Flammenaltar bauen kann, sind 40 m. In der Zeichnung ist ein Kästchen 2 m. Die Burg ist 18 Kästchen groß, hat also 36 m Kantenlänge und passt damit genau rein.

Grundrisse

Zentral hat man den Flammenaltar. Dann gibt es hier vier offene Zimmer, in die man die NPCs packen kann. Es gibt eine große Treppe nach oben.

Im ersten Geschoss hat man dann eine Galerie, von der man nach unten schauen kann. Es gibt Treppen zu den Räumen in den Türmen. Vor dem Haus hat man noch eine Balustrade.

Und ganz oben gibt es die vier Räume in den Türmen. Die haben jeweils 10 m Kantenlänge und sind ebenfalls sehr großzügig.

Zeichnung

Dann habe ich die Burg noch gezeichnet. Hier habe ich die isometrische Perspektive gewählt, weil das deutlich einfacher zu konstruieren war, als mit Fluchtpunkten.

Die sieht ganz nett aus, aber auch ziemlich wuchtig. Ein paar weitere Erker, Terassen, Balkone oder andere Dinge wird sie bestimmt noch netter aussehen lassen.

Im Spiel gebaut

Dann habe ich die im Spiel gebaut, ich brauchte eine fünfstellige Menge Material dafür.

Hier der Blick auf die Basis davor. Man erkennt mein Haus, was da über dem Abgrund schwebt.

Vor der Burg sieht man auch noch den großen Baum, der dort stand. Und die gelbe Grenze, die man nicht überbauen kann.

Drinnen hat man den Flammenaltar in der Mitte vor der großen Treppe.

Die Deckenhöhe ist mit 6 m so gewählt, dass es mit der Kameraperspektive nicht eng wird.

Oben auf der Galerie sieht man nachts nicht viel, da ist es ohne Fackeln oder Kerzen einfach zu dunkel.

MIt Fackel in der Hand geht es besser. Man kann einmal die Galerie umrunden.

In der Mitte gibt es die beiden Treppen zum Hochgehen in die Türme.

Unter dem Türmen gibt es jeweils noch ein Zimmer.

Diese Zimmer sind so groß wie die Türme selbst. Ich hatte zuerst überlegt diesen Raum nicht zu nutzen, aber dann war er doch schon da.

Dann zu den Treppen nach oben.

Das Dach ist hier höher, damit man auch hier geschützt ist.

Das Turmzimmer. Weil ich die Höhe von 20 m schon erreicht hatte, gab es hier nur ein Flachdach. Das kann man nach einem Upgrade des Flammenaltars noch erweitern.

Hier einmal das Dach. Da habe ich so zwei Giebel eingezogen, damit etwas mehr Licht in die Halle kommt.

Man sieht hier die drei Türme und deren Flachdächer. So ganz nach Burg sieht es noch nicht aus. In der Zeichnung wollte ich ja spitze Dächer haben.

Von der Galerie kommt man vorne zu einem Tor.

Von dort kann man dann auf die Balustrade über der Eingangstür. Und kann nochmal auf die alte Basis blicken.

Dort ist der Eingang noch ziemlich unspektakulär. Da muss noch ein großes Tor rein.

Tagsüber sieht es schon anders aus mit dem Licht. Die Front wirkt ziemlich schwer, das ist vielleicht noch zu heftig. Mit Nebengebäuden kann man das wahrscheinlich etwas abschwächen.

Die Lichteffekte von außen sind ziemlich heftig, es blendet je nach Kamerawinkel.

Die Basis müssen wir jetzt mit Leben füllen, aktuell ist es ja nur ein Rohbau. Sie sollte aber genug Platz bieten, damit wir da einiges unterbringen können. Es ging mir aber mehr um das Bauen als das Nutzen. Auch eine interessante Dynamik.