🇩🇪 — Hi, ich bin Martin Ueding; Physiker, Maschinenlerner, Softwareentwickler und Fahrradaktivist. Ich habe recht früh mit dem Programmieren angefangen und schreibe darüber im Bereich »Code & Zahlen«. Im Physikstudium bin ich immer weiter in die Computerphysik gegangen, meine Studiumsunterlagen sind noch immer Teil dieser Webseite. Nach der Promotion bin ich in die Wirtschaft gewechselt. Seit dem Abitur habe ich meine Wege mit dem Fahrrad erledigt, Radtouren unternommen und irgendwann auch Radreisen. Inzwischen bin ich auch Aktiver im Radentscheid Bonn.

Aktuell schreibe ich am meisten zu Verkehrsthemen, manchmal auch noch über Wissenschaft, Maschinenlernen oder anderen Dingen, die mir einfallen. Die eher technischen Dinge schreibe ich meist auf Englisch, den Rest auf Deutsch.

Man kann mich per E-Mail, Threema oder Telegram kontaktieren, oder mich auf Mastodon, Twitter, LinkedIn oder XING finden.

🇺🇸 — Hey, I am Martin Ueding, a physicist, software developer, machine learning researcher and a traffic policy activist from Germany. On my blog you can find all my physics study material, mostly English articles about code and numbers and travel. The articles about traffic policy are in German.

You can contact me via E-mail, Threema or Telegram. You can also find me on Mastodon, Twitter, LinkedIn and XING.


Unfall am Ottoplatz (2018)

Schon vor Jahren bin ich immer wieder mal nach Köln und zurück gefahren. Das war ein guter Tagesausflug mit meist so um 80 bis 90 km Länge.

Aber einmal war ich in Köln am Ottoplatz nicht vorsichtig genug. Ich hätte links abbiegen müssen, habe aber die Kurve verpasst. Also wollte ich die nächste nehmen, und da war allerdings nur Schotter und Asche. Ich war zu schnell und habe die Kurve nicht mehr bekommen, bin mit dem Fahrrad dann weggerutscht. Dabei habe ich mir das Bein ziemlich übel aufgeschürft, es hat ordentlich geblutet. Keine Sorge, davon gibt es hier kein Foto.

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Verkehrsinsel für Radverkehr ist ein Drecknest

Am Ortsrand von Köln-Meschenich Richtung Wesseling-Berzdorf gibt es an der Engeldorfer Straße eine kleine Verkehrsinsel. Da die Engeldorfer Straße eine Einbahnstraße mit Freigabe für den Radverkehr ist, wollte man hier eine besondere Einleitung für den Radverkehr schaffen.

Das ist in der Theorie auch ganz nett. Allerdings kann man sich mit dem Laubbaum direkt daneben ungefähr ausmalen, wie das Teil im Herbst so aussehen wird.

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Präsenz auf Mastodon

Twitter scheint sich ja aktuell in einer Art Abrissparty zu befinden. Viele haben sich schon Accounts bei einem der vielen Mastodon-Server eingerichtet. Und ich bin jetzt auch dort, als @martin_ueding@bonn.social. Ich habe mir feediverse eingerichtet, mit dem ich automatisch meine Blogartikel auch auf Mastodon teilen kann.

Auf Twitter habe ich nur noch meine IFTTT-Aktion, die die Blogartikel vom RSS-Feed der Webseite nimmt und dort auch noch bewirbt. Ich schaue manchmal in die Reaktionen darauf, allerdings habe ich schon seit Monaten nicht mehr in den Feed bei Twitter geschaut. Es ist mir zu viel Empörung und zu wenig konstruktive Substanz. Außerdem tut Twitter so, als würde es einem menschlichen Kontakt bieten, was es allerdings nicht tut. Ich werde das erstmal noch so betreiben, damit man über Twitter meinem Blog folgen kann. Aber investiert bin ich in die Plattform nicht mehr.

Wie viel ich auf Mastodon mache, muss ich noch herausfinden. Es scheinen einige der Bonner:innen dort aktiv zu sein. Von daher könnte das durchaus eine nette Gruppe werden. Mal schauen, wie sich das so entwickelt.

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Stehlenfeld in Berlin (2005)

Als wir im Regierungsviertel in Berlin unterwegs waren, haben wir uns natürlich auch das Stehlenfeld angeschaut. Vom Rand aus betrachtet sind es erstmal nur große Blöcke.

Schaut man aber weiter, so findet man die Tiefe in den Gängen. Die Perspektiven sind wirklich sehr interessant.

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Radtour auf den Drachenfels

Ende Oktober war das Wetter noch einmal sehr schön warm, auch wenn das bezüglich Klimawandel eher erschreckend war. Wir haben das Wetter jedenfalls genutzt und sind zum Drachenfels hoch. Von der Rheinaue bei der Südbrücke aus betrachtet war der Drachenfels (Burg auf dem Berg rechts am Ende der Kette) noch ein gutes Stück weg.

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Radtour auf den Petersberg (2020)

Nachdem ich jetzt Artikel zu den Radtouren auf den Großen Ölberg und den Drachenfels gemacht habe, kommt hier auch noch einer über den Petersberg, allerdings mit Fotos von 2020. Das war gerade in den ersten Monaten der Covid-Pandemie, und mehr als alleine draußen unterwegs sein konnte man ja nur schwer machen. Also hatte ich mir einmal den Petersberg vorgenommen.

Da oben ein Hotel ist, geht es hoch über eine Privatstraße, die gut ausgebaut ist.

Die ist schon ziemlich steil, und hat aber viele interessante Kurven.

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Kopfsteinpflaster im Kreuzungsbereich – Nur Nachteile

In Köln-Meschenich gibt es eine größere Kreuzung, bei der der Kreuzungsbereich komplett in Kopfsteinpflaster ausgeführt ist. Der Rest darum herum ist mit glattem Asphalt gestaltet.

Mit dem Fahrrad ist das echt mühsam zu fahren, es rüttelt ziemlich heftig. Außerdem habe ich bei Nässe viel schlechteren Halt, sodass ich nur schlecht bremsen kann. Ich muss also sehr langsam fahren, um die Kontrolle zu behalten.

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Radroute in die Kölner Südstadt über Fußverkehrsbrücke

Der Radweg an der Militärringstraße ist nicht wirklich überzeugend. Ein lustiges Detail ist noch die Brücke ins Zentrum. Da kommt man an und es wird eine Radroute ins Zentrum ausgeschildert. Das Zentrum liegt von dieser Perspektive aus rechts, man muss also nach links, um nach rechts zu kommen.

An der Brücke stellt man dann fest, dass es eine Fußgängerbrücke ist. Man muss also absteigen. Und das ist auch im eigenen Interesse, weil das Geländer zu tief ist. Würde man dort das Gleichgewicht verlieren, würde man auf die Militärringstraße fallen.

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Free Floating Stolperfallen

Unsere Gehwege sind meist zu schmal. Und wenn sie breit genug sind, dann wird das Parken für Autos freigegeben. Dann sind sie wieder zu schmal. Das Gehwegparken ist so sehr verbreitet, dass viele Leute es schon gar nicht mehr bewusst wahrnehmen, das ist einfach so.

Dann kamen aber die E-Tretroller und Leihfahrräder dazu. Und die waren dann plötzlich das große Problem. Es ist schon korrekt, die haben keine festen Plätze und stehen daher überall herum, »free floating« heißt das Leihsystem. Aber manchmal stehen sie wirklich besonders dumm da. So wie hier, der E-Tretroller so richtig gefährlich im Weg:

Ich habe ja einen hellen Scheinwerfer am Fahrrad, daher habe ich das rechtzeitig gesehen. Und ich habe den auch so hoch gestellt, sodass ich derartige Dinge von weitem sehen kann.

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Jeden Tag Pizza in der Schule (2007)

In meiner High School in den USA hatte ich jeden Tag den gleichen Studenplan:

  1. College Algebra
  2. Men's Physical Education 2
  3. Advanced Physics
  4. Advanced Chemistry/College Chemistry
  5. American History
  6. English 1
  7. Speed and Drama

Zwischen der fünften und sechsten Stunde gab es Mittagessen in der Schulkantine. Und da gab es auch jeden Tag das gleiche Essen.

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