Autobahnfahren in Belgien ist ja furchtbar
Autobahnfahren in Deutschland finde ich schon mühsam. Aber Belgien ist ja noch schlimmer, wer hätte das gedacht. Ein paar Eindrücke.
Autobahnfahren in Deutschland finde ich schon mühsam. Aber Belgien ist ja noch schlimmer, wer hätte das gedacht. Ein paar Eindrücke.
Einen Abend sind wir noch zu den Waterdunen gefahren, einem Naturschutzgebiet für Ufervögel.
Das 11. Schuljahr habe ich als Austauschschüler in den USA verbracht. Da habe ich viel gelernt, rückblickend erscheint mir ein Work & Travel nach der Schulzeit aber etwas sinnvoller.
Während der drei Wochen, die wir im Rahmen der Sommerschule in Beijing waren, wollte ich mal schauen, ob man irgendwo so billige Elektronikprodukte findet. Zum Beispiel eine billige Drohne, oder eine einfache Smartwatch. Wir hatten etwas gefunden, das anscheinend eine Elektronik-Mall war. Also sind wir dort einfach mal hinspaziert.
Musikalisch bin ich irgendwann auf Trance gekommen. Es fing auf der Klangwelle in Bonn an, die ironischerweise inzwischen wegen Lärmbeschwerden nicht mehr stattfinden darf. Da wurde aufgelegt von der »Housebar«. Über House bin ich dann zu Trance gekommen und habe früher den Global DJ Broadcast von Markus Schulz gehört. Über Last.fm bin ich dann zu mehr davon gekommen, und irgendwann bin ich zu Armin van Buuren gekommen. Der macht jene Sorte von melodischem »uplifting trance«, das mir gut gefällt.
Im Mai bin ich zum ersten Mal auf den Großen Ölberg gefahren. Das ist der höchste Berg im Siebengebirge. Die Wege sind mit Schotter, man kann das fahren, aber so richtig optimal ist das nicht für mein Trekkingrad. Umso entlohnender war dann die Aussicht oben auf der Spitze:
Über einen Freund von einem Freund bin ich während meines Austauschjahres in den USA an ein Ticket für die Australian Pink Floyd Show (Aussie Floyd) gekommen.
Drei Jahre nachdem ich für ein Austauschjahr in den USA war, habe ich meine Gastfamilie noch einmal besucht. Und witzigerweise waren die beiden anderen Austauschschülerinnen, die sie in den Jahren danach hatten, auch gleichzeitig da. Wir sind dann alle zusammen nach Moberly gefahren, dort hatte die Gastfamilie noch Verwandtschaft. Von Festus aus sind das ungefähr drei Stunden Fahrtzeit gewesen. Und das nur über Interstates, die letztlich nur geradeaus geführt werden.
In Bonn gibt es das Grüne C, eine mehr oder weniger zusammenhängende Kette von Grünflächen, die grob die Form des Buchstabens C haben. Überall gibt es kleine Bänke, manchmal auch überdachte Sitzgelegenheiten und Anlehnbügel für Fahrräder. Das »Highlight« ist allerdings die Aussichtsplatzform über die Hangelarer Heide. Die sieht eher unscheinbar aus: