Autofahren mit Begrenzer
In letzter Zeit fahre ich meist mit Begrenzer Auto. Das ist deutlich praktikabler als Tempomat und auch ziemlich entspannend.
In letzter Zeit fahre ich meist mit Begrenzer Auto. Das ist deutlich praktikabler als Tempomat und auch ziemlich entspannend.
Ich hatte einen Morgen, an dem ich mir Schwachsinn über »Autostraßen« anhören musste. Als wäre das nicht genug, hielt mich auf dem Rückweg noch eine für einen Drogendealer. Einer der absurdesten Tage, die ich seit längerem hatte.
Das Brückenforum in Beuel ist direkt an der Kennedybrücke gelegen. Auf und um die Brücke ist die Radverkehrsführung generell bescheiden, dann kommt noch das Parkleitsystem als Hindernis und danach dann eine zu kleine Verkehrsinsel. Als wäre das nicht genug, ist gegenüber vom Brückenforum auch noch eine Ladezone, bei der die Zuliefer*innen dann immer den Radweg kreuzen müssen. Um ihre Arbeit sicherer zu gestalten, hatten sie dann eine Warntafel aufgestellt:
Vor zwei Jahren habe ich über Fahrradstraßen in Bonn geschrieben. Das Fritz-Schröder-Ufer hat eine Fahrbahnbreite von ungefähr 6 m. Damals waren links und rechts Parkplätze, sodass in der Mitte nur noch eine schmale Gasse blieb, in der man ständig das Risiko von Dooring hat. Nun wurde der Autoverkehr der komplett rausgeworfen und mit Pollern abgesichert:
Ich habe immer wieder die gleichen Diskussionen beim Thema Verkehr. Daher habe ich jetzt einfach mal ein paar Dinge als Argumentationshilfe gesammelt.
Eine Zufahrt zu einem neuen Gewerbegebiet erzeugt regelmäßig Konflikte zwischen Radfahrer*innen und Autofahrer*innen. Die Kreuzung ist gefährlich, so richtige Ideen zur Verbesserung habe ich aber auch nicht.