Beispiel für KI-Künstler auf Spotify
Neulich wurde mir merkwürdige Musik auf Spotify vorgeschlagen. Ich habe mir das einmal genauer angeschaut und habe wohl das erste Mal bewusst KI-Musik wahrgenommen.
Neulich wurde mir merkwürdige Musik auf Spotify vorgeschlagen. Ich habe mir das einmal genauer angeschaut und habe wohl das erste Mal bewusst KI-Musik wahrgenommen.
Ewig ist es her, dass ich beim Dance Valley in Spaarnwoude (bei Amsterdam) war. Das war mein erstes derartiges Festival. Das ging nur einen Tag, find dafür aber schon mitten am Tag an. Und zu Anfang war es dann doch eher noch leer. Für Mat Zo war es wahrscheinlich nicht so ganz erbaulich, da vor nur wenigen Leuten aufzutreten.
Musikalisch bin ich irgendwann auf Trance gekommen. Es fing auf der Klangwelle in Bonn an, die ironischerweise inzwischen wegen Lärmbeschwerden nicht mehr stattfinden darf. Da wurde aufgelegt von der »Housebar«. Über House bin ich dann zu Trance gekommen und habe früher den Global DJ Broadcast von Markus Schulz gehört. Über Last.fm bin ich dann zu mehr davon gekommen, und irgendwann bin ich zu Armin van Buuren gekommen. Der macht jene Sorte von melodischem »uplifting trance«, das mir gut gefällt.
Über einen Freund von einem Freund bin ich während meines Austauschjahres in den USA an ein Ticket für die Australian Pink Floyd Show (Aussie Floyd) gekommen.
I regularly listen to trance music, a genre within electronic dance music. It is more melodic than techno. In 2001, Luna Park had created the Space Melody (Spotify link). There is a melody in there, which other artists have used in another track in 2020, Space Melody. This melody apparently was so popular that it somebody dedicated a whole track to it, also in 2020: Space Melody Resurrection. The melody in isolation starts at minute 2:45.