Kreative Verkehrsbehinderung mit Pollern
Umlaufsperren und Poller sind nervig für alle Fahrräder, die etwas größer sind. In Huchem-Stammeln habe ich noch etwas neues gefunden.
Umlaufsperren und Poller sind nervig für alle Fahrräder, die etwas größer sind. In Huchem-Stammeln habe ich noch etwas neues gefunden.
Viele Ampeln an Kreuzungen von Durchgangsstraßen in Köln haben Ampelphasen, die nur für den Autoverkehr gut sind. Als Radfahrer stehe ich da teilweise ewig. Die Ampelschaltungen möchte ich einmal illustrieren.
Wenn ich mit dem Fahrrad nach Köln ins Büro fahre, nehme ich inzwischen meist einen Route entlang der L 34 Militärringstraße. Das ist eine Ringstraße um Köln herum und hat einen baulich getrennten Radweg, der auch etwas von der Fahrbahn abgesetzt ist. Die Oberflächenqualität ist eher schlecht, und Licht gibt es dort auch nicht. Trotzdem ist das angenehmer zu fahren als sich durch die Siedlungen zu schlängeln. Die Straße hat einige fette Kreuzungen mit den Achsen, die in die Stadt führen. Eine dieser furchtbaren Kreuzungen ist mit der B 265 Luxemburger Straße. Da kommen vier Richtungen zusammen, und parallel läuft auch noch die Bahntrasse. Meine Fahrtrichtung ist mit roten Pfeilen entlang des blauen Radwegs markiert.
Außerhalb von Frechen-Benzelrath, am Kreisverkehr mit L 277 Dürener Straße und Neuer Weg muss man als Radfahrer*in an den Armen warten, siehe das Zeichen 205 (Vorfahrt Achten) im Bild mit Markierung 1. Das ist zwar doof, aber wie im Artikel zur Vorfahrt in Kreisverkehren innerorts und außerorts beschrieben, ist das soweit korrekt: