Einträge über Sport (Ältere Einträge, Seite 1)

Als Kind wollte ich nach der Schule vor allem am Computer sitzen und bloß nicht »vor die Tür«. Das hat sich inzwischen komplett gewandelt, nun verbringe ich sehr gerne Zeit in der Natur, besonders im Wald. Ich fahre viel Fahrrad, teils bei täglichen Erledigungen, teils bei (langen) Radtouren in der Freizeit.

Beim Sport erfasse ich gerne Daten und teile diese über mein Profil auf Strava. Ich habe noch ein Profil auf Komoot, das nutze ich allerdings nur wenig.

In dieser Kategorie geht es um Radfahren und Trail Running an sich, um Datenauswertungen zum Sport und auch die Ausrüstung, die mir dabei gute Dienste leistet.


Kurzer Test der Cyclic Fly12 CE

Ich hatte neulich die günstige Lxmimi-Kamera getestet. Die ist günstig, die Bildqualität ist allerdings ziemlich mau. Dann hatte ich noch die Garmin Virb Elite getestet. Dort ist die Bildqualität besser, die Kamera ist aber schon ziemlich alt.

Als Kontrast teste ich jetzt die Cyclic Fly12 CE. Die Kamera kostet 300 EUR und erscheint mir bei Fahrradkameras gerade das beste zu sein, was es gibt.

Ich schreibe ein bisschen zur was zur Kamera, zur Bedienung, Bildqualität und Software.

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Garmin Virb Elite

Ich habe vor grob einem Jahr eine Action-Kamera geschenkt bekommen. Die nutze ich manchmal beim Fahrradfahren, um interessante Momente aufzunehmen. Manchmal werde ich gefragt, welche Kamera ich nutze, daher wollte ich hier einmal einen Artikel schreiben.

Die Kamera ist eine Garmin Virb Elite, die ungefähr 2014 erschienen ist. Für derartige Technik ist das uralt, und es gibt auch schon diverse bessere Kameras.

Zusammen mit dem Zubehör habe ich aber inzwischen ein ziemlich gutes System, was die Kamera ziemlich praktisch für mich macht.

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Joggen und Radfahren

Wenn ich mich bewegen möchte, mache ich das meist mit dem Fahrrad. Da komme ich gut rum, kann viel sehen und kann auch in der Natur sein. Zudem soll es auch schonender für die Gelenke (im Vergleich zum Joggen) sein. Dann hat es weniger Rüstzeit als beim Schwimmen. Ich kann einfach das Fahrrad aus dem Keller nehmen und losfahren.

Ganz so einfach ist es dann aber leider nicht. Ich habe hier keinen schönen großen Wald direkt vor der Tür. Es gibt auch ein paar Feldwege, aber kein wirklich großes Netz davon. Ich muss mir also eine Route überlegen. Und eine Anfahrt dahin, die nicht so ganz furchtbar ist. Das geht mit BRouter ganz gut. Aber das erfordert eine gewisse Vorarbeit am Computer. Dann muss man die Route so planen, dass man möglichst wenig bekloppte Stellen befahren muss. Das ist aber nicht ganz einfach.

Vor allem stört mich in letzter Zeit einfach die mangelnde Kontinuität der Strecken. Seien es Radwege auf der Gegenseite, oder plötzlich endende Radwege, kurze Insellösungen oder so kreative Radwegsanordnungen. Das Äquivalent der mittleren freien Weglänge, hier also der Abstand zwischen zwei Stellen an denen man Navigieren muss, ist einfach zu gering. Alle paar hundert Meter muss ich mich neu orientieren: Es geht vom Radweg auf die Fahrbahn, es geht wieder zurück, die Radroute wird durch Nebenstraßen verschwenkt, ich muss langsam durch ein Drängelgitter fahren. Die Distanzen sind fest. Wenn ich also sportlich schnell fahren möchte, so ist die Zeit zwischen diesen Punkten geringer. Ich habe ebenfalls weniger Zeit um die Situation zu verstehen. Und gerade weil die Radverkehrsführung nicht einheitlich und einfach ist, kostet das ziemlich viel Denkleistung.

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Fahrrad-Routen mit BRouter

Ich habe häufig bei Radrouten so auf gut Glück anhand der Knotenpunkte geplant. Das hat auch ganz gut geklappt, jedoch sind diese Knotenpunkte und Verbindungen eher auf zügiges Vorankommen ausgelegt und weniger auf Aufenthaltsqualität. Ich fahre gerne durch ruhige Nebenstraßen, Wohngebiete oder den Wald. Die Radrouten sind häufig auch an großen Hauptstraßen.

Auf Twitter wurde mir mehrfach der BRouter vorgeschlagen. Den habe ich neulich einmal ausprobiert. Dort kann man angeben, dass man auf Straßen mit wenig Verkehr unterwegs sein will. Dann gibt man noch ein paar Wegpunkte an und bekommt eine Route. Das habe ich einmal um den Stausee gemacht:

Man kann sich auch direkt das Höhenprofil anzeigen lassen.

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Side Effects of Everyday Cycling

I have been cycling for the past ten years as the main means of transportation for me. This has left me with some unforeseen side effects, which I want to share here. It is about vigilance, natural speed, stamina, weather awareness, clothing, starting any time, minimalism on vacations.

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GPS Tracking mit AllTrails, Komoot, OsmAnd und Strava

Während Radtouren nutze ich gerne mein Handy in der Lenkerhalterung um mir Fahrradkarten anzuzeigen. Die Open Streep Map hat entsprechende Metainformationen, sodass man sich auf der Karte die für den Radverkehr empfohlenen Karten anzeigen lassen kann.

Zusätzlich nehme ich gerne Touren auf, so habe ich zum einen eine Übersicht über die Strecke und kann sie einfach nochmal fahren. Ich kann die Strecke mit anderen Personen teilen, zeigen wo ich gefahren bin. Und ich bekomme Statistiken über Strecke, Zeit und Höhe.

Nun gibt es einige Apps, die man dafür nehmen kann. Ich kenne diese hier:

In letzter Zeit habe ich häufig Strava genutzt und wollte einmal vergleichen, welche App sich eigentlich für was am besten eignet.

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Review of the Rainlegs

For the past decade I had just regular rain paints that would cover the whole legs. Together with a rainproof jacket and rainproof shoes (or shoe covers) this would protect me from the rain completely. However, it would not necessarily keep me completely dry. Although the rain paints that I have feature a membrane, one would still sweat in them.

In Bonn usually it does not rain very hard or very long. Also one often has a gradual fade-in, which makes it hard to decide what to wear. If I put on the rain pants too early I will sweat a lot, too late will have my pants wet and then it does not make sense to put on the rain pants at all. Or I start from home and it rains a lot, so I start with the rain pants. But five minutes into the ride it stops raining and I am not sure whether it will start again later. So I either keep it on and sweat, or take it off and get wet later. Or take it off and put it back on. It is a hassle every time.

I've seen the Rainlegs product on the internet years ago, and every now and then saw people using it. Eventually I had so much positive feedback from users that I decided to buy my own pair. I got them in white reflective as I do not want to ride around in neon yellow.

My experiences have been mixed, let me elaborate.

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Riding a Bike in almost any Weather

My preferred method of transportation is my bike. Of course this is not feasible for very long distances, but for all my travel within the city it is just fine. Also I own neither a car nor a bus ticket, therefore I would have to pay extra to use those.

The weather here is unpredictable at best, it can change from being sunny and cloudless to heavy rain in one afternoon. Therefore I usually carry enough gear to stay warm and dry. The following is a list of the gear that I use to ride my bike in almost any weather condition.

And with that one can keep the above business casual look even in lousy rainy weather.

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