A Critique of LinkedIn English in LinkedIn English
The English that you find on LinkedIn is something else. By now, I have seen enough of it to really see the patterns. So here is my critique of that, using the same language as an example. ...
The English that you find on LinkedIn is something else. By now, I have seen enough of it to really see the patterns. So here is my critique of that, using the same language as an example. ...
Wenn junge Leute Dinge erklären, die es schon länger gibt, kommen da so bescheuert anmutende Erklärungen heraus. Hier noch ein paar davon. ...
Ich bin ja froh, dass die Bezeichnungen für Nahrungsmittel klar geregelt sind und niemand verwirrt werden könnte. ...
Du hast keine Lust mehr auf deine Kackstadt? Dann zieh’ nach Mülldorf! ...
Es war ein unglaublicher Tag für Lisa Kalb und ihrem Kollegen Peter Neudorf bei ihrem Streusalzeinsatz auf der Nordbrücke. Nur knapp sind sie der Pedelec-Gang entkommen. ...
Gerade in der politischen Berichterstattung liest man immer wieder von einem »Quantensprung«, wenn sich etwas deutlich verbessert hat. Hier möchte ich mein Quantensprung-Triebwerk vorstellen, das einen Quantensprung für die Raumfahrt darstellt! ...
Immer wieder hört man von irgendwelchen Pannen in Verwaltungen die dann mittelbar mit einer SAP-Umstellung zu tun hatten. Es liegt nahe hier die Schuld bei SAP zu suchen. Inzwischen glaube halte ich aber Altlasten in Prozessen für nicht zu vernachlässigen. ...
Die Einsteinschen Feldgleichungen aus der allgemeinen Relativitätstheorie setzen die Dichte an Energie und Materie und der kosmologischen Konstante in Relation zur Krümmung von Zeit und Raum. Anscheinend haben die Physiker*innen jedoch eine weitere Komponente vergessen: Rücksicht. Wie man auf diversen Feldwegen sehen kann, macht Rücksicht nämlich Wege breiter: ...
Jetzt, da die Kernkraft als nachhaltig eingestuft ist, möchte ich mein neustes Betrugs- Geschäftsmodell vorstellen. Und zwar geht es darum mich zu bereichern Kernkraftwerke zu versichern! Da habe ich einen ganz innovativen Ansatz. ...
Ich schreibe ja sonst immer darüber, wie ich Autoverkehr nicht mag, und wie der Rad- und Fußverkehr diskriminiert wird. Aber es wird Zeit über den Tellerrand der Ideologie zu schauen und einfach mal dankbar zu sein. Dankbar dafür, dass der Autoverkehr uns allen ein so schönes Leben ermöglicht. Und dass es gerade die Autofahrer*innen sind, die das alles für die Personen ohne Auto finanzieren. ...